Geburtstrauma


Wenn ein Säugling häufig weint, ohne ersichtlichen Grund, evtl. schlecht trinkt, viel spuckt, sich überstreckt oder seine Händchen zu festen Fäustchen ballt. Wenn es eine bevorzugte Seite hat, und damit die andere Seite meidet, können das alles Hinweise auf ein vorhandenes Geburtstrauma sein.

Aber auch das Gegenteil kann sich als Zeichen für ein solches Trauma zeigen. Säuglinge, die viel schlafen, teilnahmslos wirken und eher einen schlaffen Muskeltonus haben, können ebenfalls noch mit den Eindrücken der Geburt beschäftigt sein.

Während des Geburtsvorgangs wirken enorme Kräfte v.a. auf den Schädel des Babys ein. Unter Umständen wurden Hilfsmittel, wie Saugglocke oder Geburtszange, genutzt, die ebenfalls noch einmal eine ganz andere Dynamik in das Geschehen bringen.

Nicht alle Babys sind in der Lage, die auf sie einwirkenden Kräfte zu regulieren und bedürfen Hilfe von außen.

Craniosacrale Therapie

Eine wundervolle, sanfte und schmerzfreie Möglichkeit Ihrem Baby zu helfen bietet die Craniosacrale Therapie. Blockaden und Spannungsmuster werden durch sanfte Berührungen aufgespürt und durch feine Impulse reguliert. Das Baby muss nicht zwangsläufig auf einer Liege liegen. Die Behandlung kann auf dem Arm der Mutter, oder des Vaters erfolgen.

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